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MDK Transparenzbericht 2011
Qualität der stationären Pflegeeinrichtung
Ergebnisse der Qualitätsprüfungen
des medizinischen Dienstes der
Krankenkassen.
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Download Transparenzbericht 2011
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| Angehörigenbetreuung |
Wir legen sehr großen Wert
auf eine umfassende Angehörigenbetreuung. Ob es sich um eine
Heimaufnahme oder um eine pflegebedürftige Person im häuslichen
Bereich handelt, für die Angehörigen bedeutet diese Situation
immer eine zusätzliche psychische und physische Belastung.
In der Bürokernzeit von 9.00 Uhr bis 16 Uhr können Angehörige
mit der Pflegedienst - oder Hausleitung sprechen. Termine können
individuell vereinbart werden. |
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| Ärztliche Versorgung |
Im Pflegeheim besuchen drei Ärzte
jeweils 14-tägig und zusätzlich bei akuten Erkrankungen
unserer BewohnerInnen die „Mainterrasse“. An Wochenenden
und Feiertagen findet die ärztliche Versorgung durch die Notdienstzentrale
in Hanau statt. Es besteht freie Ärztewahl. Spezielle Krankheiten
werden durch Hanauer Fachärzte und Krankenhäuser behandelt.
Ebenfalls 14-tägig kommt ein Zahnarzt ins Haus. Fachärzte
kommen nach Bedarf ebenfalls in die „Mainterrasse“. |
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| Aufnahme im Heim |
| Voraussetzung zur Heimaufnahme
ist das Stellen eines Heimaufnahmeantrags. Dieser besteht aus einem
Personalfragebogen, einem "Ärztlichen Fragebogen",
der vom Hausarzt oder vom Krankenhaus ausgefüllt wird und einer
Erklärung zur Kostenübernahme privater oder öffentlicher
Art. Wir schicken Ihnen auf Wunsch gerne die Unterlagen zu. Eine individuelle
Beratung und Besichtigung erfolgen nach terminlicher Absprache. Da
die Nachfrage größer ist als das Platzangebot empfehlen
wir, die Unterlagen möglichst bald ausgefüllt an uns zurückzuschicken.
Wird ein Platz frei und er könnte den gewünschten Anforderungen
entsprechen, rufen wir Sie an und Sie können sich entscheiden,
ob Sie den Platz nehmen oder nicht. |
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| Besuchszeiten |
| Grundsätzlich sind die Besuchszeiten
in unserem Haus nicht festgelegt. Im Interesse unserer BewohnerInnen
bitten wir jedoch, Besuche nach 20 Uhr mit den PflegemitarbeiterInnen
abzusprechen. |
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| Eigentum |
| Die Einrichtung haftet nicht für Geld –
oder Wertsachen, die vom Bewohner im Zimmer aufbewahrt werden. Auf
Wunsch erhalten Sie einen Zimmerschlüssel. Wir empfehlen Wertsachen
im Wertfach des Schrankes aufzubewahren. |
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| Einzug in die „Mainterrasse“ |
Voraussetzung für den Einzug
in die „Mainterrasse“ ist das Stellen eines Aufnahmeantrags.
Dieser besteht aus einem Personalfragebogen, einem „Ärztlichen
Fragebogen“, der vom Hausarzt oder vom Krankenhaus ausgefüllt
wird und einer Erklärung zur Kostenübernahme privater oder
öffentlicher Art. Wir schicken Ihnen auf Wunsch gerne die Unterlagen
zu. Eine individuelle Beratung und Besichtigung erfolgen nach terminlicher
Absprache.
Da die Nachfrage größer ist als das Platzangebot empfehlen
wir, die Unterlagen möglichst bald ausgefüllt an uns zurückzuschicken.
Wird ein Platz frei und er könnte den gewünschten Anforderungen
entsprechen, rufen wir Sie an und Sie können sich entscheiden,
ob Sie den Platz nehmen oder nicht. |
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| Friseur |
| Jeden Dienstag, Mittwoch und Freitag ist zwischen
8.30 Uhr und 12.30 Uhr eine Friseurin im hauseigenen Frisiersalon
tätig. Die Preise bewegen sich zwischen 10 und 40 Euro. |
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| Funk - und Fernsehgeräte |
| Alle Zimmer sind mit Antennenanschlüssen
ausgestattet, die einen Empfang über die hauseigene DVB-T Antennenanlage
mit 24 Programmen ermöglichen. Grundsätzlich müssen
Rundfunk - und Fernsehgebühren selbst bezahlt werden. Es gibt
allerdings auch die Möglichkeit, unter bestimmten Voraussetzungen
eine Befreiung eine Befreiung von den Rundfunkgebühren zu erwirken.
Wir beraten Sie gerne. |
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| Getränke |
| Für unsere Bewohner stehen
jederzeit Tee, Kaffee und Wasser bereit. Zum Frühstück und
Abendbrot reichen wir zusätzlich Milch und Kakao. Limonade und
alkoholische Getränke gibt es direkt aus der Küche. Auch
Besucher können sich jederzeit an den aufgestellten Wasserautomaten
kostenlos bedienen. |
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| Hilfsmittel |
| In der „Mainterrasse“
gibt es gut ausgestattetes Hilfsmittellager: Rollstühle, Anti
– Dekubitusmatratzen, Lagerungshilfen, Toilettenstühle
etc. Auch können über ärztliche Verordnungen alle benötigten
Hilfsmittel besorgt werden. |
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| Informationen |
Damit Sie immer gut informiert
sind, gibt es in den Häusern der „Mainterrasse“ ausführliche
Info – Tafeln: tägliche Angebote zur Lebensgestaltung,
eine Monatsübersicht über aktuelle, wechselnde Angebote
(Link: News) aber auch Zeitungsartikel und Themen aus der „Mainterrasse“
werden dokumentiert.Bewohner und Besucher haben die Möglichkeit
über „Verbesserungsvorschläge“, deren Blätter
in Prospektständern in jedem Bereich zu finden sind, direkten
Einfluss auf das Unternehmen zu nehmen.
Aktuelle Informationen erhalten Sie auch über unsere Homepage
und unser Magazin „Einblicke“, das unregelmäßig
erscheint.
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| Kultur |
| War die „Mainterrasse“
in der Zeit bevor sie Herberge für pflegebedürftige Erwachsene
und Senioren wurde, Kulturträger unterschiedlichster Art, so
sind wir auch heute bemüht, den dort lebenden Menschen ein möglichst
reichhaltiges Kulturangebot zu ermöglichen. Neben klassischen
und volkstümlichen Konzerten, den von Mitarbeitern organisierten
Festen und Feiern und durch ehrenamtliche Helfer angebotenen Freizeitmöglichkeiten,
legen unsere Heimbewohner wert auf den Besuch kultureller Veranstaltungen
außerhalb der Einrichtung. Dazu gehören z. Bsp. das Wahrnehmen
der Angebote der Stadt Hanau, der Mainschifffahrtsgesellschaft oder
Fahrten in die näheren Kurorte. Die anfallenden Kosten werden
anteilig von den Bewohner mitgetragen. |
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| Mahlzeiten |
Täglich werden vier Mahlzeiten
serviert:
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Frühstücksbuffet
von 7.30 bis 10.00 Uhr |
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Mittagessen ab 12.30 Uhr |
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Nachmittagskaffee um 15.00
Uhr |
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Abendessen (Buffet) um 18.30
Uhr |
Zum Mittagessen gibt es zwei Gerichte zur Auswahl. Diabetiker erhalten
noch weitere Zwischenmahlzeiten. Unsere Küche zeichnet sich durch
Hausmannskost bei Beachtung ernährungswissenschaftlicher Erkenntnisse
aus. |
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| Notrufanlage |
| Jeder Platz ist mit einem mobilen Notruftaster
ausgestattet. Bei Betätigung wird ein Signal an einen Mitarbeiter
gesendet, der dann Hilfe leistet. Ein Softwareprogramm dokumentiert,
wie lange es von der Auslösung des Notrufs bis zur Hilfeleistung
dauert. Der Notruftaster kann auch innerhalb des Geländes der
„Mainterrasse“ überall hin mitgenommen werden, sodass
größtmögliche Sicherheit gewährleistet ist.
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| Personenkreis |
| In der „Mainterrasse“
werden stationär Personen aufgenommen, die Hilfestellungen bei
den Verrichtungen des täglichen Lebens benötigen bzw. pflegebedürftig
sind. |
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| Räumlichkeiten |
In drei Gebäuden, dem Haupthaus,
das in Haus „Rosengarten“ (Bereich für demente Bewohner),
Haupthaus und Haus „Mainblick“ unterteilt ist, dem Zehnthaus
und der Villa Luna, verfügt die „Mainterrasse“ über
98 Plätze. Die Räumlichkeiten entsprechen der Heimmindestbauverordnung.
Es gibt 28 Doppel-Zimmer und 42 Einzelzimmer. An Gemeinschaftsräumen
stehen drei Speise - und Aufenthaltsräume, ein Wohnzimmer sowie
drei weitere Aufenthaltsbereiche zur Verfügung.
Überwiegend hat jedes Zimmer einen eigenen Nassbereich mit Toilette
und Dusche. Außen können der „Rosengarten“
sowie der Innenhof , der im Sommer „autofrei“ ist, ebenfalls
genutzt werden. Die Villa Luna verfügt über einen speziell
für Menschen mit Demenz nutzbaren Garten. |
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| Reinigung |
| Grundsätzlich werden die Nassbereiche
in den Zimmern täglich gereinigt. Je nach Bewohnerwunsch und
Notwendigkeit werden die Zimmer einmal, dreimal, fünfmal oder
auch täglich in der Woche gründlich gereinigt. An Wochenenden
gibt es lediglich eine Sichtreinigung. Die öffentlichen Flächen
und Bereiche (Aufenthaltsräume, Flure, öffentl. Toiletten
etc). werden zweimal pro Tag gereinigt. Die Fenster werden im Vier
– Monats - Rhythmus geputzt. |
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| Religion |
Die religiöse Betreuung der
BewohnerInnen findet durch die Gemeinde der St. Nikolauskirche, Herrn
Pfr. Suerbaum und Diakon R. Schnell, sowie durch die evangelische
Pfarrerin , Frau Zick - Kuchinke , statt.
Von den Vertretern der katholischen und evangelischen Kirche wird
jeweils einmal im Monat ein Gottesdienst gestaltet. Ab und zu gibt
es auch einen ökumenischen Gottesdienst, denn wir beherbergen
auch Bewohner die Gemeindemitglieder der Niederländisch-Wallonischen,
der Adventisten - und der Neuapostolischen Gemeinde sind. Die seelsorgerliche
Betreuung der freikirchlichen Heimbewohner erfolgt durch die jeweiligen
Gemeindepfarrer und -prediger. |
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| Sicherheit |
| Wir haben in den letzten Jahren
rd. 500.000,00 Euro in Maßnahmen investiert, die der Sicherheit
von Bewohnerinnen und Bewohnern dienen: neueste Sicherheitstechnik
in der Brand – und Raucherkennung mit direkter Leitung zur Feuerwehr,
neue Strom – und EDV – und Telefonleitungen, eine hochwertige
Notrufanlage mit der Möglichkeit des mobilen Einsatzes sowie
eine barrierefreie Architektur und viele kleine Verbesserungen mehr. |
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| Telefon |
Alle Bewohnerplätze haben
einen Telefonanschluß. Die Bewohner können immer mit einer
Durchwahlnummer direkt erreicht werden. Auf Wunsch kann auch innerhalb
von Deutschland oder auch ins Ausland telefoniert werden. Eine Liste
mit den Rufnummern erhalten Sie im Büro. Anrufe innerhalb des
Hauses sind kostenlos.
Für alle, die anrufen wollen, gibt es im Erdgeschoß des
Zehnthauses einen Münzfernsprecher. Die Einheit kostet 11 Cent. |
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| Wäsche |
| Die private Wäsche unserer
Heimbewohner wird in einer Fremdwäscherei gewaschen. Die Namenskennzeichnung
wird von der Wäscherei übernommen. Die Reinigung der Oberbekleidung
wird vom Bewohner selbst bezahlt. |
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| Zimmer |
| Jeder Heimbewohner kann sein Zimmer
nach eigenen Wünschen gestalten. Allerdings muß z. Bsp.
im Falle hoher Pflegebedürftigkeit ein Pflegebett aufgestellt
werden. Weiterhin sind ein Nachtschrank und ein Schrank vorhanden.
Diese können jedoch auf Wunsch auch durch eigene Sachen ersetzt
werden. In den Zimmern sind überwiegend Toiletten und Duschen
vorhanden. Wir haben 42 Einzelzimmer und 28 Doppelzimmer. |
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